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Die Osternummer der Nedelja hat 2 Teile:
Die Osterbeilage mit folgenden Inhalt: Brauchtum rund um Ostern - Fleischweihe, Palmzweige als Segen durch Jahr, Die Symbolik der Ostereier
Helka Dolinar beschreibt ihre Erlebnisse im Nachkriegsslowenien
Eine Runder Tisch zur Frage - was sind Werte?
In der Nedelja selbst gibt es einen Kommentar von Pfarrer Andrej Kajžnik: die österliche Botschaft vertreibt die Angst

Die Titelseite der Nedelja zeigt diesmal eine Gruppe von Pilgern aus Škofja Loka (Bischofslack) in Slowenien. Über den Loibl pilgerten sie von ihrem Heimatort nach Klagenfurt um unseren Bischof Alois Schwarz persönlich zu den Passionspiel in Škofja Loka einzuladen. Das Passionsspiel von Škofja Loka, der älteste erhaltene Schauspieltext auf Slowenisch und das einzige erhaltene Passionsspiel-Drehbuch aus der Barockzeit in Europa.
Das Passionsspiel von Škofja Loka läuft in Form einer Prozession, deren Szenen auf den bestimmten Stellen des mittelalterlichen Škofja Loka (am Marktplatz, am Unterplatz, vor dem Getreidespeicher) gespielt werden. Die Aufführungen finden vom 28. März bis 19. April statt.
Mehr Infos
Über 60 Teilnehmer aus vielen Südkärntner Pfarren versammelten sich mitte März in Bildungshaus Tainach zum nun schon 40. Seminar für Kirchensänger. Das Seminar leitete Diözesankantor Jože Ropitz zusammen mit dem Pfarrer von Köttmannsdorf Michael Joham. zu den Bildern

Die pastoralen zweisprachigen Einrichtungen der Diözese Gurk - die Priestergemeinschaft Sodalitas, die Missionsaktion, das Seelsorgeamt, die Katholische Aktion und die slowenische Kirchenzeitung Nedelja - haben einen neuen Preis für innovative und nachhaltige pastorale Projekte im zweisprachigen Gebiet ins Leben gerufen. Den Slomšek-Preis, ist benannt nach dem seligen Bischof von Maribor bzw. St. Andrä Anton Martin Slomšek und wird am Donnerstag, 26. Februar, zum ersten Mal überreicht. Der erste Preisträger ist das Missionsprojekt »Wasser für Zambien« der Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe des Konvents der Schulschwestern in St. Jakob.

Die Salesianer Don Boscos feiern heuer ihr 150-Jahr-Jubiläum. Die Salesianer Don Boscos sind heute die zweitgrößte katholische Ordensgemeinschaft (nach den Jesuiten) in Österreich sind die Salesianer seit 1903. Die Nedelja berichtet in einem großteil ihrer aktuellen Ausgabe über die besonder Stellung der slowenischen Salesianer in Kärnten. Sie kamen großteils mit den slowenischen Kriegsflüchtlingen nach Kärnten, wo sie in den Lagern bald eine rege Jugend- und Kulturarbeit aufbauten. Ab 1950 begannen Sie sich in die Pastoralarbeit der Diözese Gurk-Klagenfurt einzugliedern. Sieben Jahre später übernahmen die Salesianer die Erziehungsarbeit im Schülerheim der Hermagoras Bruderschaft. Besondere Akzente setzten Sie auch in der Missionsarbeit: so sind die Anfänge der österreichweiten Dreikönigsaktion beim slowenischen Salesianerpater Janez Rovan zu suchen, der in Globasnitz mit dieser Art der Missionssammlungen begann. Die Missionstradition setzten die jungen Salesianer mit den erfolgreichen Aktionen in der Afrikahilfe (Inicative Angola) fort.

Am Freitag, 20. März, wurde in Stein im Jauntal im Rahmen eines Passionssingens das neueste Buch von Josef Till mit dem Titel »4K« vorgestellt. Das Kürzel steht für Kreuzweg, Karner, Kiki Kogelnik Totentanz und Kamen, die slowenische Bezeichnung für Stein. Das Buch hat einen Umfang 276 Seiten, auszugsweise auch in Slowenisch, Englisch und Italienisch. Erschienen ist es im Hermagoras Verlag.
Mehr in der Kleinen Zeitung
"Ante pante populore, Kocla vrate cvilijore": Am Samstag, den 31. Jänner, fand wieder das traditionelle Kirchleintragen in Bad Eisenkappel statt. Der Brauch erinnert an die Abwendung eines großen Hochwassers. Der halb lateinische, halb slowenische Vers hat sich aus dem Evangelium von Maria Lichtmess entwickelt. Der erste Teil des Verses stammt vom lateinischen Evangeliumstext, die zweite Verszeile entstand Mitte des 19. Jahrhunderts aus einem Scherz.
Die slowenischen Wochenzeitung Novice machte diese Woche mit einem Titelbild auf den Brauch aufmerksam, die Kleine Zeitung brachte einen Reportage im Regionalteil.
Bischof Alois Schwarz weihte am 3. Adventsonntag den neuen Volksaltar in der Stiftskirche Eberndorf. Gestaltet hat ihn Architekt Wladimir Goltnik.
Die Gestaltung von Altar und Ambo sei „eine mutige Lösung in einer zeitgemäßen Formensprache mit heutigen Materialien, die das historische Erscheinungsbild des Gotteshauses respektiert, aber gleichzeitig die Bedeutung des Altares und des Ambos im Verständnis der Kirche gestalterisch hervorhebt und unterstreicht“, betont DI Friedrich Breitfuss, Leiter der Bauabteilung der Diözese Gurk.
Bericht auf der diözesanen Homepage
Bericht in der Kleinen Zeitung
Diözesanbischof Schwarz leitete am Mittwoch, 8. Oktober, in Ludmannsdorf die Begräbnissfeierlichkeiten für den langjährigen Pfarrer von Ludmannsdorf Kanonikus Leopold Kassl.
Kanonikus Leopold Kassl, der 40 Jahre lang Pfarrer von Ludmannsdorf war, ist am Samstag, den 4. Okotober, im 77. Lebensjahr verstorben. Heute feiert der St. Egydener Pfarrer Lorenz Petricig in der Pfarrkirche Ludmannsdorf um 18.30 Uhr die Seelenmesse für den Verstorbenen. Am Mittwoch wird Diözesanbischof Alois Schwarz um 15 Uhr die heilige Messe und die Beisetzung am Pfarrfriedhof leiten. Leopold Kassl stammt aus Gattersdorf bei Obertrixen, er trat 1953 ins Klagenfurter Priesterseminar ein. Nach der Priesterweihe 1958 wirkte er zunächst als Kaplan in Eisenkappel. Seit 1968 war er Pfarrer von Ludmannsdorf.
Am Mittwoch, 21. Mai, verstarb im 78. Lebensjahr der längjährige Pfarrer von Köttmannsdorf/Kotmara vas Maximilian Michor. Das Begräbnis geleitet vom Diözesanbischof Schwarz findet am Samstag, um 15. Uhr in der Pfarrkirche St. Johann statt.
In Köttmannsdorf/Kotmara vas war Michor 38 Jahre lang Pfarrer. 2003 trat er aufgrund einer schwerwiegenden Erkrankung in den Ruhestand. Er übersiedelte mit seiner Schwester als Wirtschafterin ins Pfarrhaus St. Johann, wo er die letzten Lebensjahre verbracht hat.
Wie die Kleine Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe berichtet wir die Stadtpfarrkirche Bleiburg für die Europa-Ausstellung 2009 Zentrum eines religiösen Themenlehrpfades. Die Mittel sind schon gesichert. Das Projekt wird vom Architekten Anton Reichmann fachlich betreut. Mit der künstlerischen Umsetzung der vorgegebenen Themen wurden der heimische Künstler Helmut Blazej und die freischaffende Ludmannsdorfer Künstlerin Meina Schellander betraut.
Artikel in Kleine Zeitung Völkermarkt
Wenn der Besucher nach Ludmannsdorf kommt, um der Hl. Messe beizuwohnen, wird man feststellen, dass es in diesem Ort eine Selbstverständlichkeit ist, jung und alt gemeinsam vorzufinden. Die Kirche ist bis auf den letzten Platz gefüllt, die größeren Kinder sitzen seitlich des Altars, die Mütter mit den kleineren Kindern ganz vorne und anschließend die Erwachsenen. Und so geeint verhält sich diese Pfarrgemeinde auch bei gemeinsamen Projekten. Zusammen haben die Ludmannsdorfer beschlossen, das von Peter Quendler ins Leben gerufene Projekt, „Hilfe für Straßenkinder in Kenia“, langfristig und nachhaltig zu unterstützen. mehr

25.12. | keinesfalls bodenlos. gesegnet
das dunkel und die nacht
der grund der abgrund
und die niederungen
ehre sei gott in der höhe
am boden angelangt
zu grunde gegangen
ersehne ich
das wunder jener heilgen nacht
menschwerde dich o gott in mir
Gesegnete friedvolle Weihnachten!Vesele Božične praznike! mehr
Rhythmus der Zukunft
18.06.
St. Margareten
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Am Jakobsweg
13.03.
Jauntal
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Eindrücke von der Kontaktwoche in Eberndorf
10.03.
Dekanat Eberndorf
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Die neue Orgel
26.11.
St. Jakob im Rosenta
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Von Metnitz nach Gurk
04.11.
Metnitz/Gurk
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30 Jahre der Woche junger Künstler
31.07.
Rechberg
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Lion King mit jungen Löwen
01.07.
Klagenfurt
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HVALA DANKE
26.06.
Rechberg
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